Was wir Ihnen bieten

Unser Angebot

Kinder und Jugendliche

In unseren Ambulanzen bieten wir für Kinder und Jugendliche Behandlungen an, die unter einer der folgenden psychischen Störungen oder Problemen leiden:

  • Ängste/Phobien (z.B. Panik, soziale Angst, Zwangsstörung)
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • hyperkinetische Störungen
  • Entwicklungsstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens und emotionale Störungen des Kindesalters
  • Ticstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • autistische Störungen
  • Enuresis und Enkopresis

Erwachsene

In unseren Ambulanzen bieten wir für Erwachsene Behandlungen an, die unter einer der folgenden psychischen Störungen oder Problemen leiden:

  • Depressionen
  • Ängste (z.B. Panik, soziale Angst)
  • Schmerzstörungen
  • Essstörungen
  • Sucht
  • akute und chronische Belastungsstörungen (z.B. Burnout)
  • Schlafstörungen
  • Zwangsstörung
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen

Zudem bieten wir das Triple P-Programm am Standort Bamberg. Erfahren Sie hier mehr zu Triple P.

Anmeldung

Therapien in unseren Ambulanzen können sowohl durch direkte Kontaktaufnahme oder auch nach Überweisung durch einen anderen Behandler (z.B. durch Überweisung durch ihren behandelnden Arzt) begonnen werden.Wenn Sie an einer Therapie in unseren Ambulanz interessiert sind, können Sie sich direkt telefonisch mit uns in Verbindung setzen, um einen Termin für ein Aufnahmegespräch zu vereinbaren. Die Telefonnummern der Ambulanzen finden Sie auf den Seiten der einzelnen Ambulanzen.

Das Aufnahmegespräch dient einer ersten allgemeinen Orientierung und diagnostischen Abklärung. Im Rahmen dieses Gesprächs können Sie sich über das Therapieangebot und die Wartezeiten in unserer Ambulanz informieren und wir können einen ersten Überblick über Ihre Problematik bekommen, um zu entscheiden, ob ein Therapie in unserer Ambulanz für sie relevant ist.

Diagnostik und Therapie

Sobald ein Therapieplatz zur Verfügung steht, werden wir uns bei Ihnen melden, um Termine zur Diagnostik und Therapieplanung („probatorische Sitzungen“) mit Ihnen zu vereinbaren. Für Ihre Behandlung bemühen wir uns einen Mann oder eine Frau als Therapeuten auszuwählen, wenn es therapeutisch sinnvoll ist oder von Ihnen ausdrücklich gewünscht wird. Insgesamt können vier probatorische Sitzungen bei Erwachsenen und sechs probatorische Sitzungen bei Kinder- und Jugendlichen durchgeführt werden. Diese probatorischen Sitzungen bedürfen keiner gesonderten Zustimmung der Krankenkasse.

Ziel dieser probatorischen Sitzungen ist eine ausführliche Diagnostik. Diese besteht in der Regel aus einer Reihe von Fragebögen, Interviews, Selbstbeobachtungsprotokollen, Betrachtung des Krankheitsverlaufs etc. Die Untersuchungen dienen einerseits einem genaueren Kennenlernen Ihrer Probleme und andererseits der Beurteilung Ihrer Veränderungen im Therapieverlauf und des Erfolgs bei Therapieabschluss.

Um auszuschließen, dass die Probleme auf eine rein organische Ursache zurückzuführen sind, ist in der Regel eine ärztliche Untersuchung nötig. Dafür erhalten Sie von uns eine Überweisung und einen Konsiliarbericht für Ihre/n Arzt/in.

Am Ende der Diagnostik wird Ihr/e Therapeut/in mit Ihnen einen Behandlungsplan entwickeln, der auf Ihre Problematik zugeschnitten ist und die Therapieziele, sowie die jeweiligen Therapiebausteine enthält. Ihr/e Therapeut/in stellt dann einen Antrag für Psychotherapie bei ihrer Krankenkasse. Nach Genehmigung des Antrags durch Ihre Krankenkasse kann die Therapie begonnen werden.

Dauer

In der Regel werden - in Abhängigkeit von der Komplexität Ihrer Problematik - von der Krankenkasse 12 Sitzungen mit der Option auf Verlängerung auf 24 Sitzungen Kurzzeittherapie bzw. 60 Sitzungen Langzeittherapie bewilligt. Die einzelnen Sitzungen dauern jeweils 50 Minuten und finden meist im Abstand von einer Woche statt. Es kann jedoch auch sinnvoll sein, Sitzungen in kürzerem oder längerem Abstand durchzuführen. Dies hängt von Ihrer aktuellen Situation ab und wird vom Therapeuten mit Ihnen abgestimmt.